Ein Labrador Retriever mit Epilepsie

Auf den nächsten Seiten berichte ich über meinen Hund Chewy, der an idiopathischer Epilepsie erkrankt ist. Leider ist er nicht der einzige "Epi" aus seinem Wurf.

 

Da er aber relativ selten krampfte und ich als Anfallsauslöser Stress herausfinden konnte, habe ich mich nach gründlicher tierärztlicher Beratung gegen eine Behandlung mit konservativen Antiepileptika entschieden. Seit März 2010 wird er also von seiner Tierärztin alternativ mit Osteopathie, TCM, Schüssler Salzen und Bachblüten erfolgreich behandelt.

 

Mit dieser Internetseite möchte ich betroffenen Hundehaltern helfen und ihnen Mut zusprechen, offen mit der Erkrankung ihres Hundes umzugehen und u.U. nicht gleich nach dem ersten oder zweiten Anfall zu den Antiepileptika zu greifen, wie von häufig überforderten Tierärzten empfohlen wird.

 

Eva Lipiec

 

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